Hybride Bedrohungen und ihre Auswirkungen auf die Demokratie
Mitarbeitende des Bundesministeriums des Innern berichten in der Online-Vortragsreihe „Resiliente Demokratie“ der BAköV
Am 3. Juni fand in der Online-Vortragsreihe "Resiliente Demokratie" ein Impuls zum Thema "Was hybride Bedrohungen für die Demokratie bedeuten" statt. Zwei Mitarbeitende aus dem Stab KH (Krisenreaktion; hybride Bedrohungen; NSR-Koordinierung) vom Bundesministerium des Innern (BMI) berichteten, wie sich in der Verwaltungspraxis mit diesem hochkomplexen Bedrohungsphänomen auseinandergesetzt wird. Was versteht man genau darunter? Warum ist das Thema gerade jetzt von besonderer Relevanz? Welche Rolle spielt ausländische Informationsmanipulation in diesem Zusammenhang? Mehr als 550 interessierte Bundesbeschäftigte verfolgten die Veranstaltung auf der Plattform WebEx und beteiligten sich an der regen Diskussion. Für den Arbeitsalltag in der Bundesverwaltung lässt sich resümieren: Hybride Bedrohungen betreffen auch direkt die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Sie richten sich gegen die Demokratie in Deutschland und damit auch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ziel ist die Destabilisierung von staatlichen Strukturen und die Spaltung der Gesellschaft.
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